Was sie über uns sagen
Was man über uns sagt
Pietro Salati des "Quaderni Ticinesi No. 10 - Grotti Cantine e Canvetti del Luganese"
...."Vor Pazzallo begegnet man dem, was für Paradiso das Grotto schlechthin war und heute noch ist. Tatsächlich und Gottseidank fordert das Grotto Morchino, am Ende einer grünen Grotte,wo man auch im Sommer frösteln kann, gelassen und mit unermüdlichem Sinn, die traditionsreichen Grenzen, heraus”.....
Luigi Bosia (Gastronom) der Gastronomierubrik "Abbiamo mangiato a....”Tessiner Veröffentlichung“ Mai 2002
Dies ist das typische Grotto, eines der wenigen in Lugano und Umgebung, das sich das Recht, “Grotto” zu nennen, verdient hat...... Hier gibt es natürlich kein "fast food" sondern nur Gerichte, der typischen Tessiner Küche (oder lombardischen, wenn man so will).
Aus der Gastronomiezeitung "Kochen" Juni 2002
Diesen Sommer lohnt es sich, im Tessin aus Anlass des 125. Geburtstags auf Hermann Hesses Spuren zu wandeln. Kulinarisch im historischen Grotto Morchino in Pazzallo (an der Strasse Lugano Paradiso - Carona): Hier labte sich der Dichter unter Kastanienbäumen am kühlen Wein aus dem Felsenkeller. Heute serviert der charmante Besitzer Pierluigi Olgiati authentische Tessiner Küche von Brasato über Risotto bis zu einem traumhaften Kastaniendessert.
Der Gastronomieführer "Osterie d'Italia" Ausgabe 2003 (Seite 95)
Sehr abwechslungsreich, die Gerichte in diesem Grotto, alle hausgemacht (ein Dankeschön an Hermann Hesse). Die Speisen, variieren je nach Saison, wie die verschiedenen Risotti (mit Kastanien, Grappa und Luganighetta, Lauch und Rosmarin). Dem Wild ist der ganze Monat Oktober gewidmet. Dann gibt es Pilze, Polenta mit Rindsschmorbraten, geschmorter Schweinshaxe oder Kaninchen. Im Frühling ist Spargelsaison; donnerstags finden sie auf der Speisekarte Froschschenkel (als Beilage Reis oder Polenta); freitags Schnecken und hausgemachte Gnocchis. Sehr gut ist die Auswahl an heimischen Wurstwaren und Käse. Unter den Desserts sind Torten, Crème Caramel und eine vorzügliche Kastanienrolle. Im Sommer isst man draussen auf der Terrasse, im Auge das eindrucksvolle, mit grosser Sorgfalt restaurierte Lokal. Der Weinkeller favorisiert den Merlot Ticino und andere Weine der Region und auch einige italienische Etiketten.
STAN “Tessiner Verein zur Erhaltung von Natur und Kultur”
Die STAN, Tessiner Verein zur Erhaltung der Naturschönheiten und Künsten, gratuliert ihnen für die herrausragende Restaurierung des Grotto Morchino. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die Konservierung der Einzigartigkeit des Bauwerkes, die Restaurierung der originalen Freschen, das Beibehalten des ursprünglichen Aussehens des Grottos. Dies alles verdient es, bewundert zu werden und ist würdig, als Beispiel der Achtung charakteristischer Architektur unseres Landes bewertet zu werden. Die angebotene, heimische Küche respektiert Traditionen und Umgebung und versteht es, den oftmals hinterlistigen,abgenutzten, volkstümlichen Charakter, der überall angeboten wird, zu mascherieren.
Hermann Hesse "Der letzte Sommer von Klingsor" im Kapitel "Il giorno di Carona"genannt 1919 veröffentlicht
.....Man findet das Grotto an einer bergigen Waldgegend auf einer schmalen Terrasse mit Steinbänken und Tischen im Dunkel der Bäume; mit einemWeinkeller in den Felsen geschlagen, wo der Gastwirt selbst ausschenkt; auch Brot war da........von den bläulichen Tassen, Symbol der Zerbrechlichkeit,stiegen bunte Zauberformeln auf, die die Welt veränderten und Sterne und Lichter färbten.........
Frankfurter Allgemeine Zeitung Donnerstag, den 22. August 2002
Schweizer Familie vom 25. September 2003
Als Hermann Hesse 1919 nach Montagnola kam, wurde dieses Grotto zu einem seiner liebsten Orte. Später stand es aber über 20 Jahre leer, bevor Pierluigi Olgiati die Tradition (seit 1842 in Familienbesitz) fortsetzte und nach behutsamer Renovierung vor drei Jahren, das Dornröschen-Grotto wieder eröffnete - mitten im grünen Blätterwald, wo man auch im Sommer angenehm frösteln kann.
“Tessin geht aus”, Ausgabe 2006/2007





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