Hermann Hesse im Morchino
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Hermann Hesse im Morchino
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Das Grotto Morchino war Ziel des berühmten Schriftstellers, der 1919 schrieb "Der letzte Sommer von Klingsor". In diesem Buch, im Kapitel "Der Tag in Carena" verweilt seine Hauptfigur in einem Grotto zum Weintrinken und Brotessen. Dieses Grotto war das Morchino. ******* ......Der Grotto wurde gefunden, im steilen Bergwald auf schmaler Terrasse standen Steinbänke und Tische im Baumdunkel, aus dem Felsenkeller brachte der Wirt den kühlen Wein. ..... ......Langsam stiegen aus den irdenen bläulichen Tassen, Sinnbild der Vergänglichkeit, die bunten Zauber, wandelten die Welt, färbten Stern und Licht...... Hermann Hesse 1919 Auszug aus "Klingsors lezter Sommer", Suhrkamp,Taschenbuch,Frankfurt am Main 1977 ******* .....Das Grotto findet man an einer Steigung in einem Gebirgswald, auf einer schmalen Terrasse mit Steinbänken und Tischen im Dunkel der Bäume. Aus dem Felsenkeller bringt der Wirt frischen Wein; auch Brot war da....... Von den irdenen, bläulichen Tassen, Sinnbild der Vergänglichkeit, stiegen die bunten Zauber empor, wandelten die Welt, färbten Sterne und Lichter........... Hermann Hesse 1919 Vers aus dem Buch "Der letzte Sommer von Klingsor", Oscar Mondadori, Milano 1979 ******* Mehr Informationen über Hermann Hesse in dem, ihm gewidmeten Museum museo in Montagnola-Tessin-Schweiz |





Hermann Hesse im Morchino 
