Die Geschichte
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GESCHICHTE
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....Das Grotto Morchino am Ende einer grünen Grotte, wo man auch im Sommer durch die Kühle schaudert, fordert weiter, gelassen, die verräterischen Grenzen mit unbeugsamen Humor heraus Jede Erinnerung an bessere Zeiten (vielleicht auch einige heutzutage) kommen und gehen von diesem Grotto, wo einige der Meinung sind, dass die kleinen Käschen unerreichbare Möglichkeiten haben. Morchino waren die Hälfte der Menschen aller Dörfer in nächster Nähe..... (von"Quaderni Ticinesi" Grotti cantine e canvetti aus Lugano und Umgebung von Pietro Salati) |
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HERKUNFT DES NAMENS "MORCHINO" Wenn "mürchì" im Jargon der Grosszügigen "essen" bedeutet (im"Dialekt" der Valcollas), die Herkunft des "Örtchens", der dem Grotto den Namen gab, müsste dieser Name aus dem einfachen lateinischen Ursprung"(a)murcùla" entstammen "amurca", damals aus dem Etruskischen. Die sonnige Anhöhe von Pazzallo brachte ein "OLI MORCHIN" mit ansehnlichem Restbestand hervor (la morchia). Damit meint man den Abfall des Olivenöls, der in der Ceresio - Gegend bis zum Mittelalter genutzt wurde. ( Nachforschungen von Prof. Gabriele Quadri di Cagiallo, zufolge) |
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DIE OLGIATIS UND DAS MORCHINO Die Familie Olgiati kümmerte sich um das Grotto Morchino seit 1842, damals im Besitz der Familie Antonietti. Die letzten Pächter der Familie Olgiati waren Carlo (1876-2.11-1963-26.3) und seine Schwester Maria (ihre Brüder: Sandro,Luigi,Francesco). In diesem berühmten Grotto waren die Wurstwaren am Stock, von den Olgiatis selbst zubereitet,sehr beliebt, auch ausserhalb der Gemeinde. Die endgültige Schliessung des Grotto Morchinos; schon seit einigen Jahren nicht mehr in Betrieb, war im Jahr 1985, nach dem Tod von Francesco Pelli, einem Enkel der Olgiatis, der sich viele Jahre um das Grotto kümmerte. Dann, nach 15 Jahren wurde das Grotto vom jetzigen Besitzer Pierluigi Olgiati wieder eröffnet. Er gab diesem Lokal ein neues Gesicht, das ein Teil der echten und volkstümlichen Geschichte, der Tessiner und besonders der Gegend von Lugano, ausmacht. |





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